Hamburg ist Deutschlands dichtester Cluster aus Hafen-Industrie, Pharma-Mittelstand, Tropenmedizin, Photonenforschung und Universitätsmedizin. Auf 755 Quadratkilometern konkurrieren der größte Seehafen Deutschlands, das Universitätsklinikum Eppendorf, das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY mit dem European XFEL in Bahrenfeld, die TU Hamburg-Harburg und der Pharma-Cluster Eimsbüttel/Hammerbrook um Flächen, Genehmigungen und Engineering-Kapazität. Wer hier ein Containerlabor bestellt, kauft kein Standardprodukt – er kauft Standortintelligenz.
Planexus baut für diesen Markt seit 2016. Wir wissen, dass die HafenCity ohne Warftaufständerung keine Genehmigung bekommt. Wir wissen, dass die Hamburger Westwindlage in Verbindung mit 78 % Jahresluftfeuchte Korrosivitätskategorie C5-M nach DIN EN ISO 12944-2 erzwingt. Wir wissen, dass der Forschungscampus Bahrenfeld Vibrationsentkopplung Klasse VC-D nach VDI 2038 verlangt, weil Synchrotron-Strahlungsquellen Schwingungstoleranzen unter 1 µm/s fordern. Diese Details stehen nicht in unserem Angebot – sie sind das Engineering-Fundament jedes Containers, der unser Werk Albstadt verlässt.
Made in Albstadt, schlüsselfertig in Hamburg. Endmontage und Innenausbau erfolgen mit Wesemann-Möbeln im eigenen Werk – Werksbesichtigung beidseitig planbar. Über A81 nordwärts, A6 ostwärts und A7 nordwärts via Würzburg, Kassel und Hannover beträgt die Schwerlastdistanz rund 720 Kilometer; Anschlussstellen Hamburg-Stillhorn und Hamburg-Heimfeld sind Standardanlieferpunkte für UKE, HafenCity und Bahrenfeld.
Ob Sie ein mobiles Labor Hamburg für eine befristete Sanierungsphase am UKE brauchen, einen modularen Laborcontainer Hamburg für die dauerhafte Pharma-Erweiterung in Eimsbüttel oder ein Containerlabor Hamburg mit BSL-3-Containment für tropenmedizinische Forschung – wir liefern alle drei Antworten aus derselben Plattform: dem LABtoGO unseres Werks Albstadt.